30 coole Ideen für eine 30-Tage-Challenge

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Lust auf ein wenig kreative Abwechslung? Wie wäre es mit diesen coolen Ideen für 30-Tage-Challenges?

Möchtest du dem Alltag ein wenig entfliehen und dabei etwas Neues lernen oder dich selbst herausfordern? Dann probier eine 30-Tage-Challenge. Dabei geht es darum, für (mindestens) 30 Tage lang jeden Tag etwas Bestimmtes zu tun – von Übungen für ein positiveres Lebensgefühl bis hin zu kreativen neuen Hobbys, um den eigenen Horizont zu erweitern und vielleicht neue Leidenschaften zu entdecken. Falls dir der Kopf nach so einer spaßigen Challenge steht, haben wir im Folgenden 30 tolle Challenge-Ideen für dich.

30-Tage-Challenges für mehr Kreativität

Möchtest du schon seit Ewigkeiten ein Buch schreiben? Oder wieder mehr malen? Oder auch einfach deine kreativen Seiten erforschen? Zwischen Arbeit, Haushalt, Freunden und sonstigen Verpflichtungen schieben wir kreative Projekte oft monate- oder sogar jahrelang vor uns her – und genau hier sollen die folgenden 30-Tage-Challenges helfen. Kreativität macht nicht nur Spaß, sondern liefert uns auch Erfolgserlebnisse, die uns möglicherweise sogar mehr bedeuten als berufliche Errungenschaften. Somit tragen kreative Tätigkeiten wesentlich dazu bei, das eigene Glücksgefühl zu stärken. Und wer weiß, vielleicht entdeckst du dabei sogar eine neue Leidenschaft.

  • 30 Tage fotografieren: Das Schöne am Fotografieren ist, dass man sich damit als Laie genauso befassen kann wie als Vollprofi – von der einfachen Handykamera bis hin zur kompletten Ausrüstung samt Spiegelreflex-Kamera und Objektiven, schöne Fotos können mit ihnen allen entstehen. Du könntest dir auch ein spezielles Thema vornehmen, wie etwa jeden Tag ein Tierfoto, ein Selbstportrait oder eine bunte Haustür abzulichten.
    30 Tage eine Geschichte schreiben: Jeden November findet bereits seit vielen Jahren der NaNoWriMo statt, der National Novel Writing Month, bei dem es darum geht, jeden Tag an einer eigenen Geschichte zu schreiben, um am Monatsende ein fertiges Werk (oder zumindest eine erste Version) präsentieren zu können. Um eine derartige Challenge zu starten, musst du aber nicht unbedingt bis zum nächsten November warten. Starte einfach, wann immer du möchtest, und halte 30 Tage lang durch. Es muss auch nicht gleich ein ganzes Buch sein, du könntest einen Monat lang an einer Kurzgeschichte arbeiten.
    30 Tage zeichnen: Wer sich als zeichnender Künstler etablieren möchte, der braucht – wie jeder andere Kreative – Übung. Mit dieser 30-Tage-Challenge nimmst du dir vor, einen ganzen Monat lang jeden Tag zumindest ein einfaches Bild zu malen. Für entsprechende Motivation kannst du Stichwortlisten verwenden, und falls du die Challenge auf das nächste Level hieven möchtest, dann malst du nicht nur jeden Tag ein anderes Bild, sondern wendest dabei auch täglich eine neue Technik an.
    30 Tage Filme schauen: Wie jetzt? Fernsehen? Was ist denn daran kreativ? Nun, der Lernaspekt. Diese 30-Tage-Challenge richtet sich nämlich an all jene, die gerne selbst Filme machen würden und soll dich nicht nur dazu motivieren, Filme – von Indie Movies über Dokus bis hin zu Blockbuster – anzuschauen, sondern auch einen Blick hinter ihr Entstehen zu werfen und dich mit Dingen wie Drehbuch-Aufbau, Kamerawinkeln und Einstellungen, Sounddesign, SFX und mehr zu befassen. Hier hätten wir gleich eine motivierende Filmliste für dich: 15 Filme auf Netflix für Fans von Design, Kunst ; Co.
    30 Tage Blog-Artikel verfassen: Überlegst du schon länger, einen Blog zu einem bestimmten Thema zu starten? Warum dann nicht als 30-Tage-Challenge jeden Tag einen Blog-Beitrag verfassen? Blogs sollten regelmäßig mit neuen Beiträgen befüllt werden, daher kannst du bei dieser Challenge gleich ausprobieren, ob es dir wirklich Spaß macht, regelmäßig so viel zu schreiben. Im besten Fall hast du zudem am Ende der Challenge gleich eine Liste mit fertigen Blog-Artikeln, die du veröffentlichen könntest, solltest du dich dafür entscheiden.
    30 Tage stricken oder häkeln: Die meisten von uns haben irgendwann mal in der Schule gelernt, wie man strickt – aber wie oft hast du das seither mal wieder gemacht? Dabei sind weiche Wollschals oder dicke Wintersocken unglaublich gemütlich und machen sich überdies toll als Geschenke. Für diese 30-Tage-Challenge suchst du dir am besten ein Strickwerk aus, das zu deinen Fähigkeiten passt, und arbeitest einen ganzen Monat lang jeden Tag daran.
    30 Tage backen: Kreative Koch- und Backsendungen boomen auf Netflix, YouTube und Co. – und das aus gutem Grund: Selbst neue Rezepte zu kreieren, ist nicht nur entspannend, sondern belohnt dich und deine Familie auch mit köstlichen Leckerbissen – von ofenfrischem Brot über lustige Kekse bis hin zu beeindruckenden Torten.
    30 Tage musizieren: Es gibt kaum jemanden, der keine Freude daran findet, zu musizieren – beim Singen, Gitarre bzw. Klavier spielen oder Trommeln können wir unseren Gefühlen freien Lauf lassen. Im Rahmen einer 30-Tage-Challenge wirst du zwar nicht sofort zum Vollprofi, aber du könntest dir einen deiner absoluten Lieblingssongs vornehmen. Und vielleicht magst du zum Abschluss ein kleines Streaming-Konzert geben, um deine Freunde und Verwandten zu beeindrucken.
    30 Tage Tagebuch führen: Tagebuch schreiben ist nicht nur etwas für junge Teenies und Schriftsteller des 19. Jahrhunderts – jeden Tag ein paar Erinnerungen aufzuschreiben, lässt uns Erlebtes gedanklich abschließen. Dabei musst du auch keine ewig langen Einträge verfassen. Du könntest dich etwa jeden Tag auf eine Seite beschränken oder deinen Tag in nur einem Satz beschreiben. Du könntest deinem Tagebuch zudem auch ein Thema geben: Dankes-Tagebücher (also Gratitude Journals), für all die Dinge, die du dankbar bist, oder auch Traum-Tagebücher, in denen du deine Träume aufschreibst, sind momentan sehr beliebt. Du musst auch nicht immer nur schreiben, sondern könntest auch zeichnen bzw. Souvenirs einkleben. Alles, was Spaß macht, ist erlaubt!
    30 Tage neue, kreative Hobbys entdecken: Abschließend noch eine 30-Tage-Challenge für all jene, die noch keine kreative Leidenschaft im Blick haben: 30 Tage lange jeden Tag etwas Neues ausprobieren! Die Auswahl ist dabei schier unendlich: Von allen oben genannten Dingen bis hin zu komponieren, Modelle bauen, TikTok- und YouTube-Videos aufnehmen, Spiele auf Twitch und Co. streamen, Blumenampeln knüpfen, töpfern, ausmalen, schminken, nähen und mehr!

Suchst du für deinen eigenen YouTube-Kanal, auf dem du deine Werke präsentieren kannst, noch ein schickes Bannerbild? Hier ist beispielsweise eine super kreative Vorlage dafür:

30-Tage-Challenges für ein positives Lebensgefühl

Sich selbst und dem eigenen Körper etwas Gutes zu tun, ist nicht nur immer wieder ein beliebter Neujahrsvorsatz, sondern auch ein populäres Thema für 30-Tage-Challenges (oder auch 90- bzw. 180-Tage-Challenges). Mit derartigen Challenges kannst du dich nicht nur spannend fordern und nachhaltig motivieren, Themen wie gesunde Ernährung, regelmäßiger Sport oder das Streben nach einem bewussteren Ausgleich zwischen Arbeit und Erholung beeinflussen das körperliche Wohlbefinden und stimmen im Idealfall auch das Gemüt positiv. Hier wären ein paar passende Ideen für dich:

  • 30 Tage frisch kochen: Diese 30-Tage-Challenge richtet sich an absolut jeden – egal, ob du gerne selbst kochst oder noch ein absoluter Kochmuffel bist. Es geht hier nämlich nicht darum, kompliziert zu kochen, sondern einfach frisch und möglichst gesund. Du könntest also jeden Tag ein leckeres neues Rezept ausprobieren und im Anschluss an die Challenge deine Lieblingsgerichte in deinen regelmäßigen Speiseplan aufnehmen.
    30 Tage meditieren: Wer etwas Entspannung und Gelassenheit in den Alltag bringen möchte, der könnte 30 Tage lang mal probieren, regelmäßig zu meditieren. Keine Sorge, das bedeutet nicht, dass du als Anfänger jeden Tag stundenlang im Schneidersitz meditieren musst. Schon ein paar Minuten bewusstes Atmen mit geschlossenen Augen pro Tag kann langfristig für mehr Entspannung sorgen.
    30 Tage „öfter mal Ja sagen“: Oft möchten wir uns ein wenig verändern, weil wir aktuell nicht voll und ganz zufrieden sind, stehen uns dabei aber selbst im Weg – aus Angst, Unsicherheit oder anderen Gründen. Diese Challenge motiviert dich dazu, 30 Tage lang mehr „Ja“ zu Dingen zu sagen, bei denen du sonst eher zögerst oder gar im Hintergrund bleibst (wie etwa die nächste freiwillige Online-Präsentation) bzw. denkst, das wäre nichts für dich (wie etwa ein bestimmtes Film- oder Buch-Genre von dem dir deine besten Freunde schon länger vorschwärmen). Dabei geht es nicht darum, gefährliche oder besonders mühselige Dinge zu tun (im Gegenteil!), sondern eher um kleine Herausforderungen im Alltag. So entdeckst du womöglich neue Seiten an dir! Bonus-Tipp: Falls du allerdings jemand bist, der sich eher schwer damit tut, „Nein“ zu sagen, dann könntest du die Challenge auch umkehren, um dir so mehr Zeit für dich zu gönnen.
    30 Tage regelmäßig Wasser trinken: Immer wieder hören wir, dass wir zu wenig trinken – und wenn wir trinken, dann oft die falschen Dinge wie viel zu süße Energy-Drinks oder Limos. Diese 30-Tage-Challenge hier versucht gleich beides zu adressieren, indem sie dich dazu ansport, einen ganzen Monat lang vor allem und genug Wasser zu trinken – und nur Wasser (bzw. ungesüßte Kräutertees).
    30 Tage tanzen: Tanzen kann einen perfekten Ausgleich zum stressigen Alltag schaffen und macht obendrein so richtig Spaß. Egal ob mit Tanzpartner zu lateinamerikanischen Klängen, Freestyle zu deiner liebsten Band oder in VR bei Videospielen wie Beat Saber oder Synth Riders – diese Challenge bringt dich dazu, einen Monat lang daheim täglich im Rhythmus zu schwingen.
    30 Tage Selbstfürsorge: Die meisten Menschen tendieren dazu, mit sich selbst weit kritischer zu sein als mit anderen – vor allem mit Leuten, die wir gern haben. Dabei sollten wir uns selbst doch ganz besonders mögen. Wenn du manchmal auch Probleme damit hast, zu dir selbst nett zu sein, dann ist diese Challenge vielleicht etwas für dich: Schreib 30 Tage lang jeden Tag eine Sache auf, die du an anderen Leuten liebst und die auch auf dich selbst zutrifft.
    30 Tage (fast) vegan leben: Ein veganer Lebensstil tut der Umwelt gut und kann genauso schmackhaft sein wie ein omnivorer. Diese Challenge motiviert dich dazu, es für (mindestens) 30 Tage zu versuchen und so vielleicht auch langfristig öfter mal oder gänzlich rein pflanzlich zu kochen. Jedes Jahr im Januar findet übrigens der Veganuary statt, bei dem viele Organisationen mitmachen, um neuen Veganern und Interessierten einen Monat lang beim Einstieg zu helfen.
    30 Tage mehr Bewegung: Nicht regelmäßig trainierte bzw. beanspruchte Muskeln bauen sich langsam wieder ab. Das ist nicht nur schlecht für den Bewegungsapparat an sich, sondern sorgt auch dafür, dass wir weniger Kalorien verbrauchen. Um dem entgegenzuwirken, kann gezielter Muskelaufbau helfen – und der geht mit ein paar einfachen Übungen auch ganz einfach von daheim aus. Vergiss allerdings nicht darauf, Ruhetage einzuplanen und statt ständigem Stärketraining könntest du auch regelmäßig Yoga, Laufen, Tanzen oder Fahrradfahren probieren bzw. einfach mehr Spaziergänge und Wanderungen in deinen Alltag einplanen.
    30 Tage weniger Social Media: Mal ganz ehrlich: Wie viel von deiner Freizeit verbringst du auf Facebook, Instagram und Co.? Laut Studien surfen wir im Schnitt über zwei Stunden täglich auf Social Media herum – Zeit, die wir auch anders und wohl besser, nutzen könnten. Diese 30-Tage-Challenge fordert dich auf, genau dies einen Monat lang zu tun. Egal, ob du komplett ohne Social Media auskommen oder einfach nur die Zeit stark begrenzen möchtest, der Monat kann dir dabei helfen, dein Social Media-Verhalten zu überdenken.
    30 Tage weniger Zucker: Viele Studien behaupten, dass raffinierter Zucker eines der größten Probleme unserer heutigen Ernährung ist – und doch ist er in den meisten Lebensmitteln enthalten, besonders in Fertigprodukten, Getränken und Co. Diese 30-Tage-Challenge motiviert dich nicht nur dazu, einen Monat lang raffinierten Zucker zu vermeiden, sondern soll dir auch bewusst machen, wie viele Dinge, die du isst, ihn tatsächlich beinhalten. Zudem findest du online zahlreiche leckere süße Rezepte mit Obst statt raffiniertem Zucker und es gibt auch immer mehr Snacks, die auf klassischen Zucker verzichten.

Um deinen Fortschritt festzuhalten oder dir sogar einen Monatsplan im Voraus zu schreiben, kannst du beispielsweise diese schicke Monatsplaner-Vorlage hier nutzen:

30-Tage-Challenges für einen Tapetenwechsel

Nach der vielen Zeit daheim kannst du deine eigenen Wände nicht mehr sehen? Zeit für Veränderung! Die letzten zehn 30-Tage-Challenges, die wir dir vorstellen möchten, reichen von kostenlos bis günstig und helfen dir dabei, deine gewohnte Umgebung wieder frisch und aufregend wirken zu lassen. Jede einzelne davon kannst du dabei als Teil einer gesamten 30-Tage-Tapetenwechsel-Challenge sehen oder als eigene 30-Tage-Challenge nutzen.

  • Entrümpeln (& dabei alte Schätze entdecken): Du musst zwar nicht gleich wie in Marie Kondos Netflix-Show Tidying Up dein ganzes Haus durchwühlen, aber du könntest dich einem Bereich in deiner Wohnung widmen, in dem sich viele Dinge angesammelt haben. Diese Challenge motiviert dich also dazu, alles, was du eigentlich nicht (mehr) brauchst, auszusortieren. Verkaufe, verschenke und spende alles, was in gutem Zustand ist, und beim Rest überleg dir, was du kreativ upcyceln bzw. reparieren könntest. Manchmal entdeckt man so wahre Schätze wieder.
    Stauraum schaffen: Wenn dir die Idee mit dem Entrümpeln und Ausmisten nicht so ganz zusagt, du aber dennoch mehr Platz brauchst, dann kannst du es dir auch zur 30-Tage-Herausforderung machen, deine bestehenden Räume funktionaler zu gestalten. Oft reichen dabei schon günstige Gimmicks, die du für wenig Geld kaufen kannst – beispielsweise Aufhängevorrichtungen für Deckel und Tassen, stapelbare Kisten für deinen Abstellraum, etc. Du kannst aber auch versuchen, dir selbst multifunktionale Möbel zu bauen, etwa wegklappbare Tische, Regale, die zu Arbeitsflächen werden, Stufen, die Laden beinhalten, und mehr.
    Altem neues Leben einhauchen: Es muss nicht immer gleich eine Entrümpel-Aktion sein, du könntest dir auch vornehmen, alten Gegenständen, die du vermeintlich nicht mehr brauchst, neues Leben einzuhauchen. Kaputte Dinge könntest du reparieren oder reparieren lassen, wenig getragene Kleidungsstücke könntest du versuchen, 30 Tage lang neu zu kombinieren (und so womöglich neue Lieblings-Outfits kreieren), und ausgediente Gegenstände könntest du upcyceln oder zum Basteln verwenden.
    Möbel neu herrichten: Genau wie alte Gebrauchsgegenstände könnten auch deine Möbel neue Aufmachungen vertragen. Von neuen farbigen Lacken bis hin zu kreativen Gestaltungsmöglichkeiten mit Tapeten, Stoffen oder Holzplatten – deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Du könntest auch alte Möbel wieder auf Vordermann bringen, indem du sie reparierst oder restauriest.
    Wände neu streichen: Wie die Farbpsychologie schon seit Langem weiß, beeinflussen uns bestimmte Töne auch auf ganz bestimmte Weise – nichts ändert also so schnell die Stimmung bei dir daheim wie neue Farben an den Wänden. Nutze die 30 Tage, um dir zu überlegen, welche Flächen du neu ausmalen könntest – und vor allem in welchen Farbtönen –, bevor du dich ans Werk machst.
    Möbel neu anordnen: Deine Einrichtung sieht seit dem Einzug genau gleich aus und langweilt dich mittlerweile bereits ein wenig? Bevor du dir um teures Geld komplett neue Möbel kaufst, versuche doch zunächst mal, die bestehenden einfach anders anzuordnen – oft sorgt das schon für ein komplett anderes Wohngefühl.
    Selbst mit Stoffen designen: Wenn du für deine Wohnung eigene Vorhänge nähen möchtest oder deine eigene Bettwäsche bzw. Polsterbezüge für die Couch designen willst, dann brauchst du dafür ganz bestimmt die vollen 30 Tage der Challenge. Dafür können neue Vorhänge oder auch neue Bettbezüge Räume – ähnliche wie neue Wandfarben oder Möbel – komplett anders wirken lassen.
    Mit Lichtelementen experimentieren: Licht trägt ganz wesentlich zur Stimmung in der Wohnung bei und das Lichtkonzept in deinen Räumen zu ändern, kann durchaus volle 30 Tage dauern, selbst wenn du jeden Tag ein wenig daran arbeitest. Von farbigen LEDs in Bücherregalen oder als Styling-Element über neue Deckenspots bis hin zu Stehlampen – alles ist möglich und aktuell auch ein wichtiges Thema, da wir viel Zeit daheim verbringen und viele von uns auch zu Hause arbeiten.
    Hobbyraum einrichten: Zählst du zu den glücklichen, die einen Raum zur Verfügung haben, den sie sich als Hobbyraum gestalten können? Dann nutze die 30-Tages-Challenge doch dafür, ihn so ideal wie möglich zu gestalten. Egal, ob du eine Bibliothek, ein Musikzimmer, einen Gaming-Raum, einen Fitnessraum, ein Art Heimkino oder einen Ort für deine Star Wars-Sammlung gestalten möchtest – lass dich bei der Einrichtung komplett von deinem Thema und deinem Geschmack inspirieren und wähle passende Möbel, Farben, Böden, Deko-Gegenstände und mehr. Hier kannst du dann auch noch lange nach der 30-Tage-Challenge weitermachen und immer neue, coole Dinge hinzufügen.
    Fotos, Bilder und Poster aufhängen: Sind deine Wände aktuell ziemlich kahl? Oder hängen deine aktuellen Bilder schon so lange, dass du sie gar nicht mehr wirklich wahrnimmst? Zeit für neue visuelle Impulse! Von selbst gemachten Fotos, eigens gestalteten Postern bis hin zu gerahmten Kunstwerken oder sogar speziellen Ausstellungskästen, Metallpostern oder Vitrinen setzt nur dein Budget die kreativen Grenzen. Nutze die 30 Tage, um dir Bildkonzepte zu überlegen und zu planen.

Gestalte doch selbst schöne Poster – in unserer Datenbank findest du viele hübsche Poster-Vorlagen dafür. Hier findest du ein schickes Beispiel, das dich auch für deine 30-Tage-Challenges motivieren kann:

Kribbelt es dir nun in den Fingern dank vieler Ideen? Welche 30-Tage-Challenges möchtest du selbst probieren? Worauf auch immer deine Wahl fällt, wir wünschen dir viel Durchhaltevermögen und natürlich jede Menge Spaß dabei! Du kannst dich natürlich auch 30 Tage lang direkt in Canva kreativ austoben.

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