15 Methoden, Techniken & Hobbies, die Kreativität fördern

Mit den folgenden Methoden kannst du deine Kreativität kurzfristig und auch langfristig in Schwung bringen und fördern.

Wer kennt es nicht, das berühmte Mittagstief oder den sich ziehenden Freitagnachmittag, an dem einem einfach gar nichts mehr einfällt. Manchmal dauern Kreativitäts-Tiefs aber auch etwas länger an, wie etwa bei Schreibblockaden oder wenn einen das Gefühl überkommt, man steckt in einem Hamsterrad fest und produziert immer wieder ähnliche Ideen und Werke.

Hier widmen wir uns nun kurzfristigen Methoden, die du sofort anwenden kannst, falls dir mal die kreative Puste ausgeht, und Hobbies bzw. Kreativitätstechniken, die dir langfristig dabei helfen können, deine Kreativität zu fördern.

Kurzfristige und spontane Kreativitätsmethoden

Hin und wieder braucht man nur mal eine Pause oder einen Szenenwechsel, um die Kreativität wieder fließen zu lassen, daher haben wir hier ein paar Tipps und Kreativitätstechniken für dich, die du sofort und (fast) überall schnell umsetzen kannst.

01. Mach eine Pause

Nichts leichter als das, wirst du dir hier wohl denken und bestimmt hast du diese Kreativitätsmethode schon öfter mal gehört. Es ist aber tatsächlich so, dass wenn man in einem kreativen Tief steckt, man oft nicht daran denkt, dass die Lösung auf der Hand liegt – vor allem falls die Zeit drängt und der Abgabetermin immer näher rückt.

Falls dir also bei der Arbeit die Ideen ausgehen, mach entweder eine richtige Pause (etwa eine Kaffee- oder Teepause, einen kurzen Plausch mit Kollegen, ein paar Minuten einfach nur am Block herum kritzeln, etc.) oder widme dich anderen, weniger anspruchsvollen Aufgaben (wie etwa E-Mails schreiben, Newsletter lesen, etc.) und komm später wieder zum eigentlichen Projekt zurück. So hast du nicht nur einen kurzen Szenenwechsel, der dir dabei hilft, mit frischem Blick an die Sache ranzugehen, dein Gehirn kann währenddessen auch ungehindert im Hintergrund weiter grübeln, ohne dass es dir bewusst wird.

Gestalte dir eine kreative Erinnerung für regelmäßige Pausen, die du als Bild, Postkarte, Poster oder Desktop- bzw. Handy-Hintergrund sichtbar anbringen kannst. Diese Instagram Post-Vorlage von Canva hat schonmal das passende Motto für dich:

02. Setz dich an einen anderen Arbeitsplatz

Ganz einfach und schnell umsetzen kannst du diese Methode hier: Wechsle bei Kreativ-Tiefs einfach deinen Arbeitsplatz. Falls du in einem Büro arbeitest, tausche einfach den Arbeitsplatz mit anderen oder arbeite eine Weile in einem Meeting- oder Gemeinschaftsraum. Wenn möglich kannst du dich auch einfach ins nächste Café setzen oder von zuhause weiterarbeiten. Falls du schon von zuhause aus arbeitest, dann setz dich einfach aufs Sofa oder an den Küchentisch.

Eine andere Umgebung hilft dabei, deine Kreativität anzuregen und das funktioniert sogar so gut, dass viele Kreativschaffende bestimmte Aufgaben an bestimmten Orten erledigen, also ihr Umfeld an die jeweilige Arbeit anpassen.

03. Geh eine Runde spazieren

Ähnlich simpel wie die kurze Pause, aber noch wirkungsvoller: Steh einfach mal vom Arbeitsplatz auf und geh ein Stück an der frischen Luft spazieren. Dabei bekommt dein Gehirn nicht nur eine ordentliche Portion an frischem Sauerstoff, du gönnst dir auch eine Auszeit, bei der du zusätzlich neue Anregungen bekommst. Beim Spazierengehen entdeckst du immer wieder neue Dinge, sodass dein Gehirn frische Denkanstöße bekommt, die es auf dein aktuelles Projekt anwenden kann.

Auch hier gilt: Eine inspirierende Erinnerung lässt dich deine regelmäßigen Spazierrunden nicht vergessen:

Bonus-Tipp: Wenn möglich, baue regelmäßige Spaziergänge während der Arbeit ein und zwar nicht nur dann wenn es stressig wird. Eine gute Möglichkeit, um eine Runde zu drehen sind Meetings mit deinem Manager oder deinen Team-Mitgliedern. Falls ihr nicht unbedingt einen Meetingraum oder Equipment braucht, sondern nur etwas bereden müsst, dann bietet sich eine Runde um den Block oder im nächsten Park gut an. Sogenannte „Walk & Talk”-Meetings haben oft auch eine ganz andere Qualität als sitzend in Meetingräumen.

04. Bestaune einen Gegenstand im Detail

Wenn uns nichts einfällt, starren wir oft einfach vor uns hin, ohne aber wirklich genau etwas anzusehen. Durchbrich diesen Kreis und betrachte einen Gegenstand in deiner Nähe mit voller Konzentration. Was siehst du? Welche neuen Details fallen dir auf, die du vielleicht noch nie so wirklich wahrgenommen hast? Was empfindest du dabei, wenn du den Gegenstand ansiehst? War es ein Geschenk? Fällt dir jemand dazu ein? Widme dich dem jeweiligen Gegenstand für einige Minuten mit voller Intensität. Oft helfen solche kompletten gedanklichen Szenenwechsel dabei, deine Aufgabe wieder mit neuen Augen anzugehen.

05. Iss dich kreativ

Gerade in stressigen Zeiten ernähren wir uns oft ungesünder, da wir eher zu Fertigprodukten oder Fast Food greifen oder auf schnelle Gerichte mit viel Kohlenhydraten wie belegte Brote, Toasts oder Pastagerichte setzen. Das ist hin und wieder auch völlig in Ordnung, aber gerade falls du dich kreativ ausgelaugt fühlst, solltest du dein Gehirn mit gesunder und leichter Nahrung füttern. Als Snack zwischendurch sind frisches Obst oder eine Handvoll Nüsse eigentlich fast unschlagbar. Greife daher für den Extra-Schub an Energie am besten zu Bananen oder Mandeln.

Bild von Maciej Bledowski via Canva Photos

Bild von Maciej Bledowski via Canva Photos

Falls du nachmittags kreativ werden möchtest oder musst, dann setze beim Mittagessen eher auf leichte Gerichte wie Salate oder Suppen, um nicht deine ganze Energie aufs Verdauen zu verschwenden. Kaffee hilft natürlich für kurzfristige Energie-Booster, aber du könntest stattdessen auch auf Grünen Tee oder eben auf ein paar Trockenfrüchte bzw. Nüsse setzen. Falls dich der Heißhunger auf Süßes packt und die Banane einfach nicht reicht, dann lieber ein Stück dunkle Bitterschokolade anstatt Doughnuts und Cupcakes.

06. Besprich dich mit anderen

Oft sind wir so in unsere eigene Denkweise verfahren, dass wir nicht mehr weiterkommen. Hier kann es hilfreich sein, dein Projekt mit anderen zu besprechen, um so möglicherweise eine neue Sichtweise zu bekommen. Schnapp dir am besten Kollegen und besprich mit ihnen, woran du gerade arbeitest.

Auch Familienmitglieder oder Freunde, die gar nichts mit deinem Projekt am Hut haben, helfen oft mit einem ganz anderen Blickwinkel und können dich so durch unerwartete Fragen oder spontane Aussagen auf neue kreative Wege führen. Zudem hilft dir das vereinfachte Erklären deines Projektes oft auch gleich selbst auf die Sprünge, da du es so nicht nur anderen näher bringst, sondern dir selbst ebenfalls.

07. Meditiere

Achtsamkeit und Meditation sind momentan sehr populär und das nicht ohne Grund, denn einen Moment innezuhalten und zu sehen, wie es dir aktuell geht, wirkt entspannend. Genauso hilft es dir aber auch, deine Kreativität zu fördern und es gibt sogar speziell geführte Meditationen, die dir dabei helfen sollen, das Kreativitätspotenzial voll auszuschöpfen. So oder so, eine kurze (oder längere) Meditationspause kann dir dabei helfen, das Hamsterrad zu stoppen und dein Projekt neu anzugehen.

Damit du nicht aufs Meditieren vergisst, gestalte dir auch hierfür eine Erinnerung, wie etwa ein schönes Poster oder vielleicht sogar ein nettes T-Shirt, zum Beispiel mit dieser Vorlage: 

Bonus-Tipp: Frag im Büro nach, ob andere Lust hätten, mit dir gemeinsam zu Meditieren, und legt euch auf eine tägliche oder wöchentliche Zeit fest, zu der ihr euch trefft, um eine kurze gemeinsame Auszeit zu nehmen.

08. Lass dich von deinem thematischen Umfeld inspirieren

Falls du gerade etwas Kreatives schreibst und nicht weiterkommst, lies einen interessanten Artikel (wie etwa hier auf dem Canva Blog) oder greif zu einem spannenden Buch. Arbeitest du an einem Bildprojekt und steckst mit deinen Ideen fest, dann blättere durch den Bildband oder Instagram-Account deiner Lieblingsfotografen oder -Illustratoren. Oftmals hilft schon das bloße Ansehen von verschiedensten Werken in deinem kreativen Themenbereich, um dir neue Denkanstöße zu geben.

Auch langfristig macht es Sinn, dich immer mit deinem kreativen Umfeld zu beschäftigen, da dies einen enormen Einfluss auf deine eigene Kreativität haben kann. Die Bücher, die du liest, können beispielsweise deinen Schreibstil etwas beeinflussen, die verschiedenen künstlerischen Lehren, denen du folgst, verändern möglicherweise deine Art zu malen, zu fotografieren und zu gestalten.

09. Bereite deine Ideenfindung anders auf

Sitzt du gerade bei der Ideenfindung für ein Projekt und weißt nicht mehr weiter? Versuche eine neue Technik, um Einfälle festzuhalten. Falls du üblicherweise im Listenformat schreibst, probiere doch einfach mal eine Mind Map aus. Dazu nimmst du am besten ein großes Stück Papier, schreibst dein Kernprojekt in die Mitte und notierst dann passende Oberbegriffe im Kreis drumherum. Im nächsten Schritt kannst du dann dasselbe mit deinen Oberbegriffen machen und wieder dazu passende Themen oder Begriffe aufschreiben. So kannst du übersichtlich verschiedene mögliche Wege austesten und immer weiter in die Tiefe gehen.

Hier findest du eine Mind Map-Vorlage, die dir dabei hilft, deine Ideen visuell kreativ darzustellen:

Oder wie wäre es mit einem klassischen Brainstorming? Falls du im Team arbeitest, kannst du dazu auch deine Kollegen einladen, ansonsten geht das auch alleine. So oder so, online findest du zahlreiche Übungen – wie etwa die 635-Methode, bei der sechs Mitarbeiter jeweils drei Ideen in fünf Minuten aufschreiben (daher 6-3-5) –, die du ausprobieren kannst, um deine Ideenfindung aufzufrischen. Probier einfach einige aus und sieh, was zu dir und deinen Projekten passt.

Langfristige Kreativitätstechniken

Falls du eher auf der Suche nach Kreativitätstechniken bist, die langfristig deine Kreativität fördern, dann haben wir ebenfalls einige Tipps für dich.

10. Beginne ein kreatives Hobby

Es gibt viele Hobbys, die etwas Kreativität benötigen, also egal, was du beruflich machst, du könntest dich regelmäßig mit einer Aktivität ablenken, die nicht direkt mit deiner Arbeit zu tun hat, aber trotzdem kreativ ist. Lerne zum Beispiel ein Instrument oder Singen, koche regelmäßig neue kreative Rezepte, lies Bücher in Genres, die du üblicherweise nicht wählen würdest, fange mit kreativem Schreiben, Malen oder Stricken an, leg dir einen eigenen Garten an, gestalte regelmäßige Moodboards und Kollagen,... Die kreativen Hobby-Ideen sind quasi endlos, wichtig ist aber, etwas zu wählen, was nicht unbedingt mit deinem täglichen Umfeld zu tun hat.

Kreative Hobbies schaffen auch kurzfristig Kreativ-Abhilfe, langfristig helfen sie dir aber, dein kreatives Feld zu erweitern und so Techniken in einem Bereich übergreifend in einem anderen umzusetzen. So kann beispielsweise ein kreativer Durchbruch beim Komponieren deines neuesten Songs, dir neue Denkanstöße bei deinem Projekt in der Arbeit bieten und umgekehrt.

Du kannst dich auch digital beim Gestalten austoben, indem du deine Social Media-Posts kreativ als Collagen gestaltest und dich als Hobby-Designer probierst. Hier haben wir gleiche eine Facebook-Vorlage zum Ausprobieren:

11. Nimm eine längere Auszeit

Klar, nicht jeder kann spontan ein Jahr lang um die Welt segeln, so gerne wir das vielleicht auch tun möchten. Eine kürzere oder längere Pause von der täglichen Arbeit ist aber erfrischend und lässt dich mit frischen Eindrücken in den Alltag zurückkehren. Das Sabbatical muss dabei nicht unbedingt monatelang sein, es sei denn deine Ersparnisse bzw. dein Arbeitgeber lassen das zu. Schon ein paar Wochen aus der regelmäßigen Routine können deinen Kreativitätsfluss wieder in Schwung bringen.

Plane deine Auszeit am besten früh genug: Besprich deine Pläne mit deinem Arbeitgeber oder größeren Kunden (falls du selbständig arbeitest) und lege die Vorteile einer kürzeren oder längeren Auszeit für alle klar da. Sobald du einen Zeitraum gewählt hast, überleg dir auch, wie du diesen am besten nutzen möchtest. Vier Wochen auf der Couch mit Netflix klingt vielleicht verlockend, wird aber nicht unbedingt so kreativitätsfördernd sein, wie du das wahrscheinlich gerne hättest. Am besten widmest du dich persönlichen Projekten, verreist oder machst etwas ganz Außergewöhnliches (vielleicht einen Kochkurs in der Toskana oder eine Fotoreise durch Rumänien?).

So oder so, hin und wieder ein kreativer Szenenwechsel tut gut und viele Kreativschaffende gönnen sich diese auch regelmäßig. Ein berühmtes Beispiel wäre der erfolgreiche Designer Stefan Sagmeister, der sich und seinen Mitarbeitern alle sieben Jahre ein Jahr kreative Pause gönnt und dazu sogar vorübergehend die Firma schließt.

Bild von Monica Silvestre via Canva Photos

Bild von Monica Silvestre via Canva Photos

12. Mach Urlaub vom Alltag

Wer keine längere Auszeit nehmen kann oder möchte, der kann zumindest regelmäßig eine Woche Urlaub nur für sich nehmen und sich so eine kurze Kreativpause schaffen. Diese kann zuhause als Staycation geplant werden oder du verbringst sie irgendwo, wo du nicht wirklich gestört wirst. Du könntest dir zum Beispiel ein Ferienhaus mieten und dort reflektieren, dich persönlichen Projekten widmen oder einfach mit viel Lese- und Musikmaterial kreativen Hobbies nachgehen. Wichtig ist dabei auch, einfach ein wenig die Seele baumeln zu lassen und zu entspannen.

13. Schaffe dir eine Kreativ-Datenbank

Du hast sicher schon davon gehört, dass viele kreative Menschen immer ein Notizbuch in der Tasche haben für spontan Einfälle. Das ist tatsächlich eine gute Angewohnheit, da du dir so eine Kreativ-Datenbank aufbaust, auf die du immer zurückgreifen kannst, falls dir mal nichts einfällt. Wirf auch niemals Ideen zu älteren Projekten weg, sondern füge sie zu deiner Kreativ-Datenbank hinzu, selbst wenn sie von Kunden oder Projektleitern verworfen wurden.

Egal, ob analog oder digital, als Liste oder Moodboard, es gibt zig Möglichkeiten, wie du kreative Einfälle und Ideen festhalten kannst. Probiere einfach verschiedene aus und sieh, welche dir am besten zusagen. So überstehst du auch so manche kurzfristige Kreativ-Flaute.

14. Probiere dich im Journaling

Bild von Jessica Lewis via Canva Photos

Bild von Jessica Lewis via Canva Photos

Sehr im Trend liegt gerade auch das sogenannte Journaling, was eigentlich nichts anderes ist, als ein gutes altes Tagebuch zu führen. Allerdings gibt es dabei aktuell verschiedene neue Ansätze. Viele Kreativschaffende führen beispielsweise eine Art Morgenbüchlein, in dem sie jeden Tag in der Früh einige Seiten vollschreiben (3 Seiten ist angeblich ein gutes Minimum, um dein Gehirn anzuregen), ohne viel darüber nachzudenken, was und wie sie schreiben.

Das Journaling soll deinem Gehirn die Möglichkeit geben, alles im Kopf rauszuschreiben und gleichzeitig die Kreativität anzuregen. Du musst auch kein Autor oder Journalist sein, um das zu machen, da es nicht um den Stil oder die Hochwertigkeit der Texte geht, sondern vielmehr darum, deine Gedanken aufzuschreiben. Du kannst die Methode auch spontan ausprobieren, aber langfristige Effekte wirst du wohl erst merken, wenn du dein Morgen-Tagebuch für mehrere Wochen lang befüllst.

15. Finde neue Wege

Eine ganz einfache Art, um Kreativität in deinem Leben zu fördern, ist, neue Wege zu entdecken. Und zwar nicht nur metaphorisch. Falls du dich beispielsweise täglich zu Fuß oder per Fahrrad in die Arbeit aufmachst, dann ändere hin und wieder deine Geh- bzw. Fahr-Route. Dadurch entdeckst du immer wieder Neues, lernst deine eigene Stadt besser kennen und deine Kreativität wird gleichzeitig angeregt.

Du kannst auch an Wochenenden deine Stadt so immer wieder neu entdecken, indem du ständig andere Stadtteile und umliegende Orte besuchst. Reisen ist immer eine tolle Art, um aus dem Alltag auszubrechen, aber du musst gar nicht weit weg, Tagesausflüge oder lange Spaziergänge in Stadtteilen, die du nicht so gut kennst, haben einen ähnlichen Effekt, wie ein Urlaub, da du auch so immer wieder Neues entdeckst.

Zum Abschluss haben wir noch eine kreative Vorlage zur Inspiration, die auch gleich als fröhliche Farbpalette herhält:

Mit diesen Kreativitätsmethoden bekommst du hoffentlich den kurzfristigen oder langfristigen Kreativitäts-Boost, den du dir wünscht. Probiere dich einfach durch die Liste und sieh, welche Tipps und Techniken für dich am besten funktionieren. Schaffe dir dann Erinnerungen, um die jeweiligen Methoden auch regelmäßig umzusetzen. So erhältst du dir auch langfristig eine kreative Lebensweise.

Falls du gleich digital kreativ werden möchtest, dann probier dich in Canva aus und gestalte einfach drauf los. Wie wäre es zum Beispiel mit einem neuen kreativen Lebenslauf? Oder einem inspirierenden Poster fürs Büro? Oder einem außergewöhnlichen Instagram Post? Alles ist möglich und noch viel mehr. Wir wünschen dir viel Spaß beim Ausprobieren und vor allem viel Kreativität!

Deine Geheimwaffe für beeindruckende Designs